Wie es angefangen hat
Technik hat mich schon immer fasziniert – aber nicht als Selbstzweck, sondern wegen dem, was man damit bewegen kann. Also habe ich früh angefangen, Dinge einfach umzusetzen: Websites gebaut, Prozesse automatisiert, erste Kampagnen aufgesetzt. Neben dem Studium, auf eigene Initiative.
Und als ich gemerkt habe, dass es funktioniert – dass echte Kunden echte Ergebnisse bekommen – war mir eins sofort klar: Das ist meine große Chance.
Der Schritt in die Selbstständigkeit
Nicht weil ich musste, sondern weil ich wollte. Ich will selbst entscheiden, mit wem ich arbeite, was ich baue und wie. Als Freelancer trage ich die volle Verantwortung – für meine Ergebnisse, meine Kunden und meinen Namen.
Das bedeutet: Wenn ich für dich arbeite, dann mit vollem Einsatz. Kein halbherziges Abarbeiten von Tickets, sondern echtes Interesse an deinem Business und dem, was du aufbaust.
Wirtschaftsinformatik – Theorie trifft Praxis
Das Studium gibt mir das strukturierte Denken: Systeme verstehen, Prozesse analysieren, technische und kaufmännische Zusammenhänge verknüpfen. Die Praxis gibt mir den Rest.
Ich kombiniere, was ich im Studium lerne, mit dem, was ich in echten Projekten anwende. Das Ergebnis sind Lösungen, die nicht nur technisch funktionieren, sondern auch wirtschaftlich Sinn ergeben.